Urlaubszeit und Autofahren mit Hunden: Sicherheit geht vor

Endlich Urlaub! Schnell das Auto packen und nix wie weg! Huch, der Hund muss mit? Kein Problem, viele Hunde lieben sogar das Autofahren. Voraussetzung: man bringt dem geliebten Vierbeiner schon möglichst früh bei, ruhig und still im Auto zu sitzen und brav mitzukommen. Dann wird das Auto für den Hund zu einer Art behaglichen Höhle – und das Reisen zum Wellness-Programm! Die souveräne, Urlaubs-orientierte Gelassenheit des Fahrers bzw. der Fahrerin im Straßenverkehr überträgt sich natürlich in jedem Fall auch auf den Hund! Also, vor der Abfahrt bloß nicht die Doga-Sitzung vergessen! 😉

So fährt Wuffi sicher mit

Um die Sicherheit und das Wohlbefinden des Hundes im Auto zu erhöhen, gibt es verschiedene technische Möglichkeiten, das Auto auszustatten bzw. für den Hund und die menschlichen Insassen sicherer zu machen. Hundetransportbox, Hundegitter oder Hundegurt – was ist am besten? Das lässt sich pauschal nicht sagen und hängt sehr von der Hunderasse, dem Gewicht, der Größe und dem Temperament des Hundes ab!

Am besten vergleicht man die verschiedenen Lösungen, fragt andere Hundebesitzer und entscheidet sich dann für ein System, das optimal zum Auto und zum Hund passt!

Generell gilt, dass das Sicherheitssystem optimal auf die Größe und das Gewicht des vierbeinigen Freundes abgestimmt sein sollte! Hunde einfach so auf dem Beifahrersitz oder den Rück-Sitzen mitzunehmen, kann für alle Beteiligten gefährlich werden, das belegt zum Beispiel ein entsprechender Crashtest des ADAC.

Also, am besten kümmert man sich schon vor der Anschaffung des Hundes um eine entsprechende Ausrüstung im Auto. Haben Sie schon die richtige Ausstattung ? Wenn nicht, schauen Sie sich doch einfach mal um, hier bei Hundewellness.com und erkunden Sie die Produkt-Inserate. Wir wünschen Ihnen und Ihrem vierbeinigen Freund schon mal einen relaxten Urlaub!

Urlaub mit dem Hund

Viele Hundebesitzer können es sich nicht vorstellen, ihren vierbeinigen Freund während des Urlaubes in fremde Hände zu geben. Die schönste Zeit des Jahres möchte man als Familie gemeinsam verbringen, und da gehört der Hund mit dazu.
Jedoch ist vieles zu beachten, wenn der Hund mitkommen soll. Informationsbeschaffung über vorgeschriebene Impfungen und Verordnungen im Urlaubsland sowie die Planung der Anreise sollten, genauso wie die Suche nach der geeigneten Unterkunft, rechtzeitig in Angriff genommen werden.


So verbietet zum Beispiel Frankreich die Einreise von Hunden der Kategorie 1. Dieses sind Mastiff, Tosa und Staffordshire-Terrier. In Mittelmeerländern ist die die Gefahr der Übertragung von schwerwiegenden und unheilbaren Krankheiten, wie Leishmaniose, sehr hoch. Bei diesen Zielen sollte man sich mit dem Tierarzt beraten. In den meisten Ländern wie auch in Deutschland und den Benelux-Ländern gilt generelle Leinenpflicht. Nur an ausgewiesenen Hundestränden dürfen die Tiere – oftmals auch nur zu bestimmten Zeiten – frei laufen. Es gelten fast überall unterschiedliche Impfvorschriften. Diese können bei Tierärzten nachgefragt werden. Auch die Anreise spielt eine große Rolle bei der Auswahl des geeigneten Reisezieles. Im Flugzeug dürfen sehr kleine Hunde bei manchen Fluggesellschaften im Passagierraum in einer Tasche mitreisen. Größere Hunde werden in speziellen Flugboxen im Laderaum transportiert. Für die Reise kann der Vierbeiner ein entsprechendes Beruhigungsmittel bekommen, da diese Art des Transportes erheblichen Stress für das Tier bedeutet. Im Zug gilt Maulkorbpflicht für jeden Hund. Problematisch kann die Reise werden, wenn für mehrere Stunden keine Möglichkeit für den Hund besteht, sich zu lösen. Bei Fahrten im Auto sollte man regelmäßig für Pausen sorgen. In jedem Fall muß das Tier regelmäßig die Möglichkeit haben, frisches Wasser zu trinken.

Bei der Unterkunft – Ferienwohnung, Hotel, Pension – sollte vorher abgeklärt werden, ob und wie viele Hunde mitgebracht werden dürfen. Bei Ferienwohnungen ist dies häufig erlaubt, jedoch wird meist ein Aufschlag pro Hund und Tag erhoben. Desweiteren fallen in der Regel höhere Reinigungsgebühren an.

Hundefreundlich und erholsam sind in erster Linie ländliche Gebiete mit vielen Spazier- und Tobemöglichkeiten. Die Küsten mit weitläufigen Stränden – Noordwijk in den Niederlanden mit ganzjährig ausgewiesenem Hundestrand zum Beispiel, Bayern und Österreich mit endlosen Wandermöglichkeiten, aber auch die deutschen Mittelgebirge sind ideal, um sowohl die Anreise als auch den Aufenthalt entspannt und erholsam zu gestalten. Mancher Hundebesitzer nutzt auch gerne die Möglichkeit, einmal etwas ganz Besonderes mit seinem Hund zu erleben; einen Lehrgang im Schafehüten, Schwimmtraining oder Agilitykurse. Hier gibt es die verschiedensten Angebote.