Futterergänzungsmittel für Hunde- was ist gut und hilft?

Hunde benötigen je nach Rasse, Alter und Gewicht eine gesunde, ausgewogene Ernährung, die, ähnlich wie auch bei uns Menschen, reich an Vitaminen und Nähstoffen sein sollte. Am besten ist die Hundeernährung möglichst abwechslungsreich und auf die jeweiligen Bedürfnisse des Hundes abgestimmt! Auch bei Futtermittelallergien und bestimmten Erkrankungen wie etwa Arthrose können bestimmte Hundefuttersorten oder Ergänzungsmittel, die man dem „normalen“ Futter hinzufügt, dem Hund helfen und die Tiergesundheit erhalten. Es muss also nicht immer gleich eine teures Tiermedikament oder eine Operation beim Tierarzt sein! [read more=“hier klicken zum weiterlesen“ less=“weniger“] Am besten sind auch in puncto Hundeernährung natürliche, pflanzliche Inhaltsstoffe oder gesunde Fleischzutaten – also der Verzicht auf Konservierungsstoffe, Zucker und künstliche Farb- und Aromastoffe!

Grünlippmuschelpulver – für Hunde mit Arthrose

Das Angebot an Futterergänungsmittel für Hunde ist groß. Doch was hilft wirklich und ist sein Geld wert?
Viele Hundebesitzer schwören bei Arthrose auf Grünlippmuschelpulver, und berichten, dass ihre Hunde dadurch wieder wesentlich beweglicher wurden und dass der Alltag ihrer meist schon älteren Hunde dadurch wieder mehr Lebensqualität hat. Grünlippmuschelpulver wird in Neuseeland gewonnen und produziert. Die Grünlippmuschel sieht der bei uns heimischen Miesmuschel ähnlich, ihr wissenschaftlicher Name lautet „perna canaliculus“. Die neuseeländischen Muscheln werden in Aquakultur an Hängeleinen gezüchtet. Dabei werden keine künstlichen Futterstoffe, Zusätze, Medikamente, Pestizide oder ähnliches eingesetzt. Grünlippmuscheln werden auch von Gourmets als Delikatesse geschätzt, eigentlich also kein Wunder, dass sie, zu Pulver verarbeitet, auch Hunden schmecken und bei Gelenkbeschwerden helfen können!

Effektive Mikroorganismen® und Bio-Bokashi für den Hund

Ein weiteres, natürliches Futterergänzungsmittel, das man ausprobieren kann, um die Gesundheit und das Wohlbefinden seines Hundes zu verbessern, sind EM Effektive Mikroorganismen®, die vor über 30 Jahren von dem japanischen Wissenschaftler Prof. Teruo Higa entwickelt wurden und breite Anwendungsmöglichkeiten besitzen. Speziell für Hunde und Katzen bietet die Firma EMIKO verschiedene „PetCare“-Produkte an, zum Beispiel Futterergänzungsmittel und Produkte für die Fellpflege.*

Kräuterferment zur Futterbeimischung:
Kräuterferment zur Futterbeimischung

Das „EMIKO® PetCare Bio-Ergänzungsfuttermittel“ ist ein flüssiges Kräuterferment, das man einfach dem normalen Hundefutter beimischt. Man gibt ca. einen Teelöffel voll davon pro 5 Kilogramm Körpergewicht des Hundes dem normalen Futter hinzu. Unserem Hund hat es prima geschmeckt, er hat jetzt ein schönes, seidige Fell und wirkt irgendwie lebhafter und glücklicher, seitdem er dieses probiotische Ergänzungsmittel bekommt! Vielleicht liegt es ja an der Zusammensetzung und Herkunft der Inhaltsstoffe? Denn laut Angaben des Herstellers werden dafür zu 100% natürliche Zutaten aus kontrolliert biologischem Anbau verwendet – und das Mittel hat einen hohen Gehalt an natürlichen Antioxidantien, die dazu beitragen die Hunde-Gesundheit zu erhalten.

Ihr habt auch Erfahrungen mit Futterergänzungmitteln gesammelt, möchtet diese mit der Community auf www.hundewellness.com teilen oder ein Produkt empfehlen? Wir freuen uns auf Eure Nachricht! Bitte verwendet dafür einfach das Kontaktformular

PS: Vielleicht ist dieser Artikel auch für Dich interessant:
https://www.hundewellness.com/nahrung/leinoel-fuer-gesunde-hunde-und-schoenes-fell/

*Weitere Informationen über Effektive Mikroorganismen® und Produkte für Hunde und Katzen findet Ihr auf der Website von EMIKO unter https://www.emiko.de/[/read]

Hilfe, mein Hund stinkt!

Gerade Hunde, die viel im Freien spielen, oft im Wasser baden oder an Knochen nagen, entwickeln manchmal einen sehr „eigenen“ Geruch. Was kann man tun, um unangenehme Hundegerüche zu neutralisieren und in den Griff zu bekommen?

Verflüchtigt sich lästiger Hundegeruch nicht von selbst, so ist zunächst die Fellpflege ein probates Mittel für bessere Luftverhältnisse – viele Vierbeiner wissen diese sogar sehr zu schätzen! Mit einem Kamm und einer weichen Hunde-Bürste werden Fell und Unterfell sorgfältig von Schmutz und Verfilzungen befreit. Im Sommer kann es auch helfen, den Hund nach dem Baden in einem möglichst klaren Gewässer gründlich mit einem Handtuch abzurubbeln. [read more=“hier klicken zum weiterlesen“ less=“weniger“]Dies ist zugleich auch die natürlichste und schonendste Reinigungsmethode!

Hunde-Shampoo zur Geruchsbeseitigung

Hilft diese Bade-Behandlung nicht, so kann man den Hund mit einem milden, möglichst duftneutralen Hundeshampoo und lauwarmem Wasser sanft reinigen. Am besten im Freien – oder in der Badewanne. Dies sollte man aber nicht zu häufig tun, damit der natürliche Säureschutzmantel der Hunde-Haut nicht leidet. Und, besonders wichtig: der Hund sollte das Baden nicht als zu unangenehm empfinden! Wichtig ist deshalb der behutsame, freundliche Umgang mit dem Tier – und die Belohnung des Hundes nach dem Bad!

Fellgeruch: Ursachenforschung ist das A und 0

Schlechter Hundegeruch kann viele Ursachen haben! Nicht nur Schmutz und Dreck, auch minderwertiges Hundefutter kann die Ursache sein! Am besten achtet man daher immer auf eine gesunde, ausgewogene Hunde-Ernährung ohne künstliche Zusatzstoffe! Stark gesalzene oder gezuckerte Speisen vom Esstisch verbieten sich eigentlich von selbst – Käse und anderen Lebensmittel sind nichts für den Wauwau!

Hundewaschanlage: sinnvoll oder nicht?

Tatsächlich gibt es in Deutschland auch sogenannte „Hundewaschanlagen“ – als Alternative für alle, die ihren Hund nicht im eigenen Badezimmer waschen möchten.

 

Hundegeruch als Krankheits-Indikator

Liefern einfache, leicht zu erkennende Ursachen, wie zum Beispiel verschmutztes Fell oder schlechtes Futter keine Erklärung für den schlechten Geruch des Hundes, so können mögliche Ursachen auch schlechte Zähne, entzündetes Zahnfleisch oder eine Erkrankung der inneren Organe sein, wie zum Beispiel der Nieren oder der Leber. Um das abzuklären hilft nur eins: der Gang zum Tierarzt! Auf kleinen Fall sollte man Hunde parfümieren oder Gerüche mit Raumsprays „übertünchen“! Das wäre nicht nur für die sehr empfindliche Hundenase gesundheitsschädlich, sondern kann auch beim Menschen Unwohlsein und Allergien auslösen![/read]